dieUmweltdruckerei – unser neuer Partner

dieUmweltDruckerei (vlnr): Die beiden Geschäftsführer Johannes Harms und Philipp Benatzky sowie Leiter Nachhaltigkeit und Kommunikation Dr Kevin Riemer

Gemeinsam geht es besser. Deshalb wollen wir euch heute unseren neuen Partner, dieUmweltdruckerei, vorstellen.

Wie ihr schon wisst, ist es uns unheimlich wichtig, dass wir nicht nur vegan leben und arbeiten, sondern auch ökologisch und fair. Deshalb suchen wir uns auch alle unsere Partner sorgfältig aus. Neu dabei ist dieUmweltdruckerei. Sie druckt vegan und mit Farben, die auf Pflanzenölen basieren. Auch sonst setzt dieUmweltdruckerei auf ressourcenschonende Materialien und eine emissionsarme Produktion von nachhaltigen Printmedien.

100 Prozent Recyclingpapier

Zum Beispiel verwendet sie ausschließlich Recyclingpapiere. Davon kauft sie immer gleich eine größere Marge, sodass die CO2-Emissionen durch den Transport geringer ausfallen. Normalerweise ordern Druckereien nämlich häufiger, aber dafür kleinere Mengen. Das treibt natürlich den CO2-Ausstoß in die Höhe, denn es muss ja jedes Mal ein Lastwagen vorfahren.

»Die CO2-Bilanz der Papiere können wir aufgrund des gebündelten Transports drastisch senken. Zudem spart Recyclingpapier bis zu 70 % Wasser und 60 % Energie gegenüber Frischfaserpapier«, erklärte Philipp Benatzky, einer der beiden Gründer, in einem Interview (im Bild oben in der Mitte zu sehen).

Ressourcen sparen durch Kooperation

Außerdem haben sich die beiden Gründer, Johannes Harms und Philipp Benatzky, zu Beginn dafür entschieden, nicht noch eine physische Niederlassung zu bauen. Sie haben nämlich festgestellt, dass kaum eine Druckerei heutzutage permanent ausgelastet ist. Immer wieder gibt es Zeiten, wo zwar die Druckmaschinen stillstehen. Doch die Beleuchtung, die Belüftung und noch vieles mehr laufen natürlich weiter und verbrauchen nutzlos Energie. Deshalb arbeiten sie mit Partnerdruckereien zusammen und verteilen ihre Aufträge an sie weiter.

Das bedeutet auch, dass die Partnerdruckereien die Vorgaben von dieUmweltdruckerei einhalten müssen: Sie müssen auf 100 Prozent erneuerbare Energien umsteigen, dürfen nur Recyclingpapier bedrucken und müssen dabei die bereits erwähnten Pflanzenölfarben nutzen. »Zudem erstellen wir die Multidruckformen, wo wir mehrere Aufträge auf einen Druckbogen erstellen, sodass zusätzlich Papiermüll eingespart wird«, erklärt Johannes Harms (im Bild oben links zu sehen). So kann man bei dieUmweltdruckerei auch schon so kleine Mengen wie etwa 100 Visitenkarten drucken lassen – in Öko-Qualität.

Engagiert in Afrika

Doch natürlich kommt keine Druckerei – und auch nicht dieUmweltdruckerei – ohne Energieverbrauch und CO2-Emissionen aus. Um diese zu kompensieren unterstützt dieUmweltdruckerei ein Klimaschutzprojekt in der Nähe von Kpalimé in Togo. Durch dieses Projekt werden zum Beispiel Wassertanks mit Filtern aufgestellt. So müssen die Menschen vor Ort in den Dürremonaten nicht mehr ungefiltertes Wasser aus dem See trinken.

Besonders beeindruckt hat uns, dass Dr. Kevin Riemer-Schadendorf (im Bild oben rechts) nach einem Besuch des Klimaschutzprojektes in Togo auch noch weiter gereist ist nach Ghana. Genauer gesagt in den Stadtteil Agbogbloshie der Hauptstadt Acra. Dort hat er die wahrscheinlich größte Elektroschrott-Müllhalde Ghanas besucht. Obwohl dieser Ort furchtbar verseucht ist, leben direkt auf und von der Müllhalde etwa 6.000 Menschen. In seinem Blogpost berichtet er eindrücklich von den erschütternden Erlebnissen.

Ein Vorbild an Tatkraft

Wir können nur sagen: Hut ab vor dem, was dieUmweltdruckerei in den letzten Jahren durch ihre Tatkraft bereits erreicht hat. Wir nehmen uns das zum Vorbild und setzen alles daran, beim Haustierbedarf ebenfalls so viel zu bewegen! Vielen Dank, eure hervorragenden Printmedien unterstützen uns bei der Umsetzung unserer Nachhaltigkeitsanliegen!

Bildquelle: dieUmweltDruckerei (vlnr): Die beiden Geschäftsführer Johannes Harms und Philipp Benatzky sowie Leiter Nachhaltigkeit und Kommunikation Dr. Kevin Riemer-Schadendorf

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